Am 7. Februar 2026 herrschte in der Messehalle Ulm eine ausgesprochen gute Stimmung, als die Talente der Jugend U16 bei den Württembergischen Hallen-Meisterschaften (Teil I) um Titel und Platzierungen kämpften. Neben sprintschnellen Duellen und engen Wettkämpfen in den technischen Disziplinen stand auch der MTV Stuttgart mit seinen Nachwuchssportlern im Blickpunkt des Geschehens.
Für Ferdinand Müller (MTV Stuttgart) wurde der Wettkampftag zu einem erfolgreichen Höhepunkt: Im Weitsprung der männlichen Jugend M14 erzielte er mit 5,25 Metern seine beste Weite und sprintete sich damit auf den zweiten Platz, was ihm die Silbermedaille einbrachte – ein Ergebnis, das zugleich seine Saisonbestleistung in dieser Disziplin markierte. Doch damit nicht genug: Müller startete auch über die 60 Meter Hürden, wo er mit 9,75 Sekunden einen sehr starken 4. Rang belegte – nur knapp hinter den Medaillenrängen –, und zeigte dabei einmal mehr sein vielseitiges Leistungsvermögen. Zudem stellte er im Mehrfachsprung mit einer Weite von 16,71 Metern seine Vielseitigkeit unter Beweis und sicherte sich einen hervorragenden 3. Platz in dieser technisch anspruchsvollen Disziplin.
Neben Müller war auch Athena Westermann bei den Meisterschaften am Start und trug zur starken Präsenz des MTV Stuttgart bei. Zwar sind zu ihren konkreten Platzierungen in den öffentlich einsehbaren Ergebnislisten keine detaillierten Leistungen verzeichnet, doch ihre Teilnahme unterstreicht das Engagement des Vereins in der Förderung junger Leichtathletik-Talente an diesem Wettkampftag.
Der Tag in der Ulmer Halle bot über den gesamten Zeitplan hinweg spannende Duelle auf der Sprintstrecke, im Sprung und weiteren Disziplinen. Zuschauer und Teilnehmer erlebten einen jener typischen Nachwuchswettkämpfe, in denen persönliche Bestleistungen, knappe Entscheidungen und Teamgeist im Vordergrund stehen – und in dem junge Athlet:innen wertvolle Wettkampferfahrung für die Saison sammeln konnten.
Insgesamt zeigte sich einmal mehr, wie dicht Leistungsniveau und Motivation bei den württembergischen U16-Athleten liegen: Neben den Medaillenrängen lagen oft nur wenige Zentimeter bzw. Zehntelsekunden zwischen den Platzierungen, was die Leistungen von Müller und anderen Starter:innen an diesem Februar-Samstag besonders hervorhob.